Neuerungen zum Thema Vermittlungsgutschein

Neuerungen zum Thema Vermittlungsgutschein

 

 

Arbeitslose können nach 2 Monaten einen Vermittlungsgutschein bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen. Dieser ermöglicht es Arbeitssuchenden, auch private Arbeitsvermittler mit in die Stellensuche einzubeziehen.

 

Mit dem Vermittlungsgutschein verpflichtet sich die Bundesagentur für Arbeit, einen bestimmten Betrag an einen privaten Arbeitsvermittler zu zahlen, wenn dieser den Arbeitssuchenden in ein mindestens 15 stündiges, sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis vermittelt.

 

Mit der neuen Koalition ändern sich nun auch die Rahmenbedingungen der Vermittlungsgutscheine. Der neue Koalitionsvertrag sieht vor, dass der Erhalt eines Vermittlungsgutscheins zukünftig schneller und unkomplizierter werden soll, um eine marktgerechte Vermittlungschance für Arbeitsuchende zu schaffen.

 

Darüber hinaus wird unter anderem vom Verband für private Arbeits- und Personalvermittlung nahe gelegt, bei der Neuregulierung darauf zu achten, die Aufsicht über die Arbeitsvermittlung und die Ausstellung von Vermittlungsgutscheinen nicht mehr von der Bundesagentur für Arbeit bearbeiten zu lassen.

 

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